Ausschreibung
Zum 1.4.2012 ist ein Promotionsstipendium im Rahmen des ProDoc "Sites of Mediation" im Bereich Geschichte der Frühen Neuzeit zu besetzen. weitere Informationen hier
soeben erschienen:
Susanna Burghartz, Fragile Superioritäten: Imaginäre Ordnung und visuelle Destabilisierung der Neuen Welten
um 1600, in: BILD - MACHT - UnORDNUNG. Visuelle Repräsentationen zwischen Stabilität und Konflikt, hg. von Anna-Maria Blank, Vera Isaiasz, Nadine Lehmann,
Frankfurt a.M. 2011, 25-54
Zum 1.4.2012 nimmt das von Schweizerischen Nationalfonds neu bewilligte ProDoc "Sites of Mediation. Europäische Verflechtungsgeschichte 1350-1650" unter Leitung von Prof. Susanna Burghartz (Uni Basel), Prof. Lucas Burkart (Uni Luzern) und Prof. Christine Göttler (Uni Bern) seine Arbeit auf.
Das ProDoc nimmt wichtige Impulse aus den
postmodernen Theoriediskussionen auf und wendet sie im Sinne der connected
history auf konkrete Konstellationen in Europa an. "Sites of
Mediation" konstituiert hierfür ein Forschungsfeld zwischen Geschichte und
Kunstgeschichte, auf dem sich verschiedene zeitliche, räumliche, methodische
und thematische Forschungsachsen in der Formierungsphase eines sich
globalisierenden Europa während Renaissance und Früher Neuzeit kreuzen und in
Beziehung setzen lassen.
Die spezifische Auswahl der Forschungsthemen erlaubt
es dem ProDoc zwei häufig getrennte Historiographien zu verbinden, indem es
innovative Forschungen zu nordalpinen Gesellschaften in Flandern und am
Oberrhein im 16. und 17. Jahrhundert mit wegweisenden Forschungen zur
italienischen Renaissance in globaler Perspektive verknüpft.
weitere Informationen hier
Basler Renaissance Kolloquium:
Das Basler Renaissancekolloquium findet zweimal pro Semester am Freitagnachmittag (14-19 Uhr) als interdisziplinäres Kolloquium im Rahmen der «Graduate School of History - Basel» statt.
www.unigeschichte.unibas.ch
Seit dem 17. April 2010 ist die Geschichte der Universität Basel im Netz.
Sie ist unter Leitung von Prof. Susanna Burghartz und Prof. Georg Kreis am Historischen Seminar der Universität Basel erarbeitet worden.


